Zwei Personen diskutieren über Display-Werbung, während sie an einem Tisch Dokumente mit Stiften durchsehen.

Fehler bei der Marken­­eintragung

Zwei Personen diskutieren über Display-Werbung, während sie an einem Tisch Dokumente mit Stiften durchsehen.

Wie ihr Fehler bei der Markeneintragung vermeidet

Eine Marke anzumelden, klingt erst einmal einfach: Man überlegt sich einen Namen, füllt ein Formular aus und schickt es ab. Doch dieser Eindruck trügt, denn schon kleine Fehler können dazu führen, dass die Anmeldung scheitert, die Marke ohne Schutz bleibt oder ihr später rechtlich angreifbar seid.

In diesem Beitrag zeigen wir euch die häufigsten Stolperfallen bei der Markeneintragung und wie ihr sie mit professioneller Unterstützung ganz einfach vermeiden könnt.

Die häufigsten Fehler

  1. Der Name ist nicht unterscheidungskräftig.
    Ein häufiger Fehler ist, dass die Marke zu allgemein ist oder lediglich beschreibt, was man tut. Bezeichnungen wie „Webdesign Tirol” oder „Gastro Solutions” sind zwar inhaltlich korrekt, lassen sich aber kaum schützen, da sie keine klare Abgrenzung zur Konkurrenz ermöglichen.
    Unser Tipp: Wählt einen eigenständigen Namen – wir prüfen dann, ob er schützbar ist.

  1. Es gibt bereits eine ähnliche Marke – und niemand hat es gemerkt.
    Ein kurzer Blick bei Google – und schon glauben viele Unternehmer:innen, ihre Marke sei frei. Die Realität ist riskanter: Bereits geschützte Namen mit ähnlichem Klang können Abmahnungen, hohe Kosten und sogar den Rückruf des gesamten Markenauftritts nach sich ziehen.

  1. Die Marke wurde falsch klassifiziert.
    Die Markenanmeldung verlangt klare Angaben zu den Produkten und Dienstleistungen, die geschützt werden sollen. Diese sogenannten Nizza-Klassen bestimmen den Umfang des Schutzes. Unpräzise oder falsche Angaben führen häufig dazu, dass der Schutz im Ernstfall nicht greift.

  1. „Die Anmeldung ist kinderleicht und schnell erledigt.“
    Zwar kann eine Marke grundsätzlich selbst angemeldet werden, doch der Prozess ist komplexer, als viele denken. Schon kleine Fehler können dazu führen, dass der Schutz wirkungslos bleibt oder das gesamte Verfahren von neuem beginnt – verbunden mit unnötigen Kosten und Zeitverlust.

Fazit

Die meisten Fehler entstehen durch Unwissenheit und lassen sich problemlos vermeiden. Eine Marke soll euer Unternehmen langfristig absichern. Damit das gelingt, braucht es neben einer guten Idee vor allem ein solides Fundament.

Ihr möchtet eure Marke schützen lassen?

Wir von Huber Web Media begleiten euch von Anfang an – von der Recherche über die Anmeldung bis zur Eintragung – verständlich, professionell und mit Fokus auf Sicherheit.